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1106

Der Bremer Erzbischof Friedrich schließt einen Vertrag mit niederländischen Siedlern. Die Holländer sollen die Elbmarschen urbar machen. Die Holländer lassen sich ihr Knowhow an Deichbau- und Entwässerungstechniken in der Art bezahlen, dass sie 10% der besiedelbaren Fläche erhalten. Erste Erfolge werden in einer Urkunde um 1135 gemeldet, in der erstmals Harburg unter der Bezeichnung Horeburg (Sumpfburg) erwähnt wird. Nach und nach werden weitere Gebiete als eingedeicht beurkundet.

Und zwar:

1150 Harburger Neuland
1158 Altengamme und Gorrieswerder
1162 Billwerder
1212 Kirchwerder und Neuengamme
1252 Reitbrook
1254 Ochsenwerder
1298 Lauenbruch
1315 Tatenberg
1333 Stillhorn

Die Bemühungen der Niederländer blieben jedoch nicht von Rückschlägen verschont. So mussten Infolge einer schweren Sturmflut im Februar 1164 die Bewohner einen großen Teil des Marschlandes räumen

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Diese Seite wurde zuletzt am 18.01.2006 aktualisiert

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