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1195

In der Gegend des späteren Hopfenmarktes läßt Graf Adolf III. im Jahre 1195 eine Kapelle errichtet. Nach Fertigstellung übergibt er diese Kapelle dem Hamburger Domkapitel, dieser weiht die Kapelle als St. Nikolaikirche dem Schutzherrn der Schiffer und Kaufleute, dem Heiligen Nikolaus.

Erstmals wird in diesem Jahr auch die St. Petrikirche als “Marktkirche” urkundlich erwähnt. Damit ist ist die Petrikirche nach dem Mariendom die zweite bekannte Kirche in der bischöflichen Altstadt. Seit Abbruch des Mariendoms in den Jahren 1804-07, ist die Petrikirche die älteste der Hamburger Hauptkirchen. Wahrscheinlich geht ihr Gründungsbau aber auf die Zeit um 810 zurück, als Karl der Große eine Taufkirche für den Priester Heridag errichtete.
Um 1200 gab es in Hamburg dementsprechend drei Kirchen:

  • In der bischöflichen Altstadt den Mariendom und die Petrikirche
  • in der gräflichen Neustadt die Nikolaikirche

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Diese Seite wurde zuletzt am 23.04.2007 aktualisiert

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