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834 Hammaburg

Nach dreijähriger Bauzeit wird die Festungsanlage Hammaburg fertiggestellt. Den Namen Hammaburg erhält die Festung aufgrund ihrer Lage. Hamm bedeutet etwa bewaldetes Gebiet. Burg entstand durch den die Festung umgebenen Wall. Vor dem Bau der Hammaburg haben an dieser Stelle zwei kleinere Holz-Erde-Befestigungen gestanden. Diese sind aber in den Kriegen zuvor (ende des 7ten und Anfang des 8ten Jahrhunderts zerstört worden. Die neue Festung wurde auf dem Geestrücken zwischen Alster und Bille in sumpfigem Marschland errichtet. Die Festung hatte eine Ausdehnung von etwa 130 x 130 m und bot einschließlich der militärischen Besatzung etwa 50 Personen Platz. Um die Festung herum wächst eine Siedlung von Kaufleuten und Handwerkern. Der Wall, der die Festung umgibt besteht aus 20 000 Kubikmeter Erdreich. Der Wall ist bis zu sieben Meter hoch und 15 Meter breit. Zusätzlich wurde der Erdwall durch mehrere Reihen senkrecht in die Erde gerammter Eichenbohlen befestigt. Hierfür dürften ca. 10 000 Eichen benötigt worden sein.

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Diese Seite wurde zuletzt am 18.01.2006 aktualisiert

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