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Die Wiksiedlung (von lat. vicus = Dorf, Gehöft) um die Burg herum hat jetzt etwa 200 Einwohner. Man kann hier also schon von Hamburgern sprechen. Die Siedler leben von Ackerbau, Fischerei und Viehzucht. Zu dieser Zeit wohnen die Hamburger in kleinen Lehmhütten. Zum Bau dieser Hütten werden auf einer Grundfläche von 4 x 8 m Holzpfähle in den morastigen Boden gerammt. Die Zwischenräume werden mit Flechtwerk ausgefüllt und mit Lehm verschmiert. Daneben gibt es Grubenhütten, die den Bewohnern als Lager oder als Werkstatt dienen. Diese bestehen aus einem Erdloch welches mit einem zeltförmigen Schilfdach abgedeckt wird. Die Siedlung breitet sich jetzt immer weiter in das Gebiet zwischen Alster und Elbe aus. An einem kleinen Nebenarm der Alster, der zu dieser Zeit als Siedlungsgrenze gilt, errichten die Hamburger Siedler ihren ersten Hafen der danach ständig erweitert und vergrößert wird.

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Diese Seite wurde zuletzt am 18.01.2006 aktualisiert

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